new CD out

AFTER THE RAIN




TRIO

Stewy von Wattenwyl piano

Christoph Utzinger/Philipp Moll bass

Kevin Chesham/Tobias Friedli drums


Das Klaviertrio ist Stewy von Wattenwyl's bevorzugte Formation geblieben. Sie ist eine der ganz klassischen Jazzformen, weil im Dreieck zwischen Klavier, Bass und Drums nahezu alles möglich ist.

Zwischen 1993 und 2005 hat Stewy von Wattenwyl 6 reine Trio CD's produziert, nun liegt mit dem neuen Album "After The Rain", auf dem neben Trio- auch Solo-, Duo- und Quartettaufnahmen zu hören sind, ein neues Opus vor.

Stilistisch bleibt sich Stewy indes treu und bearbeitet wiederum einige Perlen aus dem Great American Songbook und setzt mit ein paar ausgewählten eigenen Kompositionen Glanzlichter.

Im Bewusstein, dass im Jazz das „Wie“ immer wichtiger ist als das „Was“ kommt die Musik nicht nur in einem völlig eigenen, neuen Kleid daher. Sie überrascht einerseits durch nie gehörte Arrangements und Interpretationsideen und begeistert andererseits dank der Virtuosität und Offenheit der drei Topmusiker, der Spontaneität und Bescheidenheit, der unbändigen Spielfreude trotz gereifter Routine.



Oder wie die Presse es formulierte:

 

(...) Er präsentiert sich nicht nur als ganz ausgezeichneter Jazzpianist sondern als ebenso glänzender Komponist („It ain’t that bad“, „Hellblau“, „Otro Mundo“) Vor allem „Hellblau“ erzählt geradezu in bester Sommerlaune von der melodische Erfindungsgabe Wattenwyls. Er spielt extravagant mit Licht und Schatten, pure, fesselnde Klangmalerei. Fünf der zehn Stücke sind Live-Aufnahmen mit seinem Trio und dem Saxofonisten Eric Alexander, mit dem er seit mehr als zehn Jahren zusammenarbeitet. Schön aber auch die Michael Jackson Interpretation von „She’s out of my life“. Ganz klar, nach dem Regen wird es meist wieder hellblau, und wir dürfen wieder leben und hören, was die Welt an Schönem zu bieten hat. „After the rain“ ist Stewy von Wattenwyl’s Innenschau, sein ganz persönliches musikalisches Zeugnis und Rückschau zwischen Solo Piano, Trio und Quintett.KaBe, "Concerto" 2013

(...) While most of the songs are familiar, von Wattenwyl manages to approach them from fresh and unexpected angles, so that boredom is never a factor (listen, for example, to his resourceful variations on “My Favorite Things“ or “Lullaby of Birdland“). By Jack Bowers, «all aboutjazz» and “Cadence Magazine”

(...) Wattenwyls Vorzug besteht darin, die hier gespielten Standards in einer Art und Weise zu präsentieren, als waren es seine eigenen Kompositionen. Sie sind eigenwillig, originell, dienen oft als Ausgangspunkt für berauschende Improvisationen oder als Gerüst für sinnige Arrangements. «My Favourite Things», unter Brubecks Händen zum Meilenstein geworden, hat nun in Pianist Wattenwyl seinen zweiten Meister gefunden. Welche Umdeutung, grandios!
KaDe, Concerto Nr.2, Austria

(:..) Von Wattenwyl is classically trained, and he doesn`t hold back or sandbag his prodigious technique, adding a compelling and assertive elegance to the familiar songs, and adding two very classic-sounding originals to an excellent set. Dan McClenaghan - «all aboutjazz», USA.

Voilà bien un jeune homme qui, grâce à son talent et à ses compagnons de voyage, mérite d’être écouté. Sa musique possède la modernité recherchée et une originalité débordante. “Jazz Notes” Nr.38, France.